Presse

2010

BERICHTE VON DEN DIESJÄHRIGEN RAINBOWFLASHS

  • Solidarität für Lesben und Schwule weltweit - L-MAG

    Luftballons waren das gemeinsame Symbol. Mehrere Rainbowflashmobs fanden gestern anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo- und Transphobie (l-mag.de berichtete) weltweit statt – vor allem in Russland, wo die Idee letztes Jahr entstand. International sollte für die Akzeptanz von Lesben und Schwulen ein Zeichen gesetzt werden. In Hamburg (siehe Video oben) beteiligten sich einige Hundert Menschen an der Aktion am Rathausmarkt. 










  • Rainbowflash in Hamburg war ein voller Erfolg - pride1radio

    Der Rainbowflash zum Internationalen Tag gegen Homophobie in Hamburg war ein voller Erfolg. 700 Menschen waren zum Rathausmarkt gekommen, um ihre Ballons, beschriftet mit Botschaften gegen Homophobie gemeinsam in die Welt zu schicken. Der Justizsenator Till Steffen hielt eine kleine Ansprache und auch der Bürgermeister Ole von Beust hatte Grüße ausrichten lassen. Viele Menschen halfen spontan, Ballons aufzupusten und zu verteilen. Auch Spenden wurden gesammelt, die russischen LBGT-Gruppen für ihre Aufklärungsarbeit zur Verfügung gestellt werden.

WEITERE BERICHTE VOM HAMBURGER RAINBOWFLASH:

  • Würzburg: Nach dem Regen Luftballons

    Es war Glück im Unglück. Eine halbe Stunde vor dem Rain­bowflash im Rat­hau­sin­nen­hof hat der Him­mel ganz arg Pipi gemacht — es hat aus Eimern gegos­sen. Aber kurz vor 19.00 Uhr hat es auf­ge­hört zu reg­nen und dann ging auch alles ganz schnell: Luft­bal­lon neh­men, Karte hin­hän­gen, Count­down von 10 abwärts, Luft­bal­lon los­las­sen und zuschauen wie ein Teil im Baum am Rat­haus­vor­platz hän­gen­bleibt.

    Hof­fent­lich ist das mit der Homo­pho­bie an sich genauso schnell vor­bei. Zeit wird’s.

WEITERER BERICHT AUS WÜRZBURG (MIT VIDEO!!): So wars in Unterfranken: IDAHO 2010 - someabout.net

  • Schweinfurt: Luftballons für Aktzeptanz - Mainpost

    Eifrig füllen sie Gas in kunterbunte Luftballons, kritzeln ihre ganz persönlichen Statements auf Kärtchen. „Ich bin geil und das ist gut so“, schreibt eine junge Frau und zitiert damit Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit, der schwul ist und dazu steht. Um kurz nach 19 Uhr, als alle Luftballons gefüllt und alle persönlichen Botschaften aufgeschrieben und drangehängt sind, ist es soweit: Auf Kommando lassen die Teilnehmer der Aktion – auf dem Schillerplatz in Schweinfurt und an vielen anderen Orten der Welt – ihre Ballons nach oben steigen. Ein Meer an Farben wirbelt zum Himmel. Die Schwulen und Lesben blicken nach oben und hoffen, dass ihr Wunsch nach mehr Akzeptanz erfüllt wird.
    VIDEO AUS SCHWEINFURT

  • Rainbowflash gegen Homophobie in Dresden - Grüne Sachsen

    Am Montag, dem 17. Mai, kamen in Dresden mehr als 250 Menschen zum Rainbowflash zusammen. Sie ließen gemeinsam vor der Semperoper viele hundert bunte Luftballons in den Himmel steigen. Die Aktion gegen Homophobie und Trans-phobie wurde auch von Sachsens GRÜNEN unterstützt. Noch immer mangelt es auch in Sachsen im Alltag häufig an Toleranz und Akzeptanz gegenüber homosexuellen Menschen. Die Aktion in Dresden sollte auch als ein Zeichen der Verbundenheit mit den Menschen in den über 70 Ländern sein, in denen Homosexualität noch immer strafbar ist. In sieben Ländern werden homosexuelle Handlungen mit der Todesstrafe belegt.

    WEITERER BERICHTE AUS Dresden:

  • Rainbowbuzz in the heart of the EU - ILGA EUROPE

    On the 17th of May 2010, ILGA-Europe organised an event in the heart of the EU quarter in Brussels called “Rainbow Buzz in the Heart of the EU” with a view to raise awareness on homophobia and transphobia and highlight our demands towards the EU institutions. Flyers which summarises our demands towards the EU institutions and identifies what they can do to improve the situation where distributed. The event culminated with the release of 300 rainbow colours balloons.


  • Viele bunte Botschaften - hinnerk

    Der Rainbowflash zum Tag gegen Homophobie war ein voller Erfolg: 500 Ballons flogen gen Himmel, noch mehr Menschen waren auf den Rathausmarkt gekommen. Selbst der Erste Bürgermeister hatte Grüße ausrichten lassen - soviel Aufmerksamkeit aus dem Rathaus war selten. Denn beim Rainbowflash auf dem Rathausmarkt wandte sich auch Justizsenator Till Steffen (GAL) an die Menge und versprach, dass Hamburg sich weiterhin für die Durchsetzung der weltweiten Menschenrechte von Schwulen und Lesben einsetzen werde.  Die Veranstaltung, die kein klassischer Flashmob sondern lange im Vorfeld geplant und angekündigt war, hatte einen fröhlichen Charakter. Viele Menschen halfen spontan, Ballons aufzupusten und zu verteilen. Auch Spenden wurden gesammelt, die russischen LBGT-Gruppen für ihre Aufklärungsarbeit zur Verfügung gestellt werden.


AUFRUFE & BERICHTE IM VORAUS
  • Luftballons fliegen über Dresden - Dresdner Neueste Nachrichten

    Am Montagabend werden in Dresden Luftballons losgelassen. Nein, es ist kein Nena-Konzert. Aus Anlass zum internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie wird der LSVD Sachsen einen "Rainbowflash" auf dem Theaterplatz in Dresden organisieren.
    Es handelt sich dabei um einen Flashmob, mit dem die Veranstalter ein klares Signal gegen Gewalt und Vorurteile gegenüber Schwulen, Lesben, inter- und transsexuellen Menschen setzen möchten. Zentrales Ereignis wird dabei sein, dass viele Menschen, ob homosexuell oder nicht, Luftballons mit persönlichen Mitteilungen in den Himmel aufsteigen lassen.

  • Aufruf zum internationalen Tag gegen Homophobie - queernews.at

    Auch 20 Jahre nach der Streichung von Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten sind Lesben, Schwule und Transgender Personen weltweit in unterschiedlichem Ausmaß von Homophobie betroffen, erklärt der Justizsprecher der Grünen, Albert Steinhauser, und ruft dazu auf, dass Österreich sich für internationale Richtlinien gegen Diskriminierung von Homosexuellen einsetzen soll.
    Als Zeichen der internationalen Solidarität unterstützten SPÖ und SoHo die Aktion Rainbowflash. In vielen Städten der Welt setzen am heutigen Tag Schwule und Lesben, deren Freunde und Freundinnen, Kollegen und Kolleginnen sowie Eltern ein Zeichen gegen Homophobie. Sie lassen Luftballons mit Botschaften gegen Homophobie fliegen und zeigen, dass Gewalt und Vorurteile gegenüber Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen nicht toleriert werden.
Die Rainbowflashmobs bieten in Ländern, wo LGBT diskriminiert werden, eine Demonstrationsform, die es möglich macht, trotz der schwierigen Bedingungen ein Zeichen für Toleranz zu setzen. Die Rainbowflashmobs stehen also sowohl für Akzeptanz und Gleichstellung aller sexuellen Identitäten als auch für Solidarität mit LGTB weltweit. In Deutschland sind bisher Flashmobs in Berlin (Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen), Dresden (Theaterplatz), Hamburg (Rathausmarkt), Schweinfurt (Schillerplatz) und Würzburg (Rathausinnenhof) geplant. Wer selbst einen Rainbowflashmob organisieren möchte, macht ihn am besten unter www.rainbowflash.info bekannt.



Die Rainbowflashmobs bieten in Ländern, wo LGBT diskriminiert werden, eine Demonstrationsform, die es möglich macht, trotz der schwierigen Bedingungen ein Zeichen für Toleranz zu setzen. Die Rainbowflashmobs stehen also sowohl für Akzeptanz und Gleichstellung aller sexuellen Identitäten als auch für Solidarität mit LGTB weltweit. In Deutschland sind bisher Flashmobs in Berlin (Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen), Dresden (Theaterplatz), Hamburg (Rathausmarkt), Schweinfurt (Schillerplatz) und Würzburg (Rathausinnenhof) geplant. Wer selbst einen Rainbowflashmob organisieren möchte, macht ihn am besten unter www.rainbowflash.info bekannt.

  • Organisations who launched last year the Rainbow Flashmob initiative in Russia have this year expanded their initiative to the Czeck Republic and various cities across Germany and invite more cities and countries to join in. On May 17th, 2010 gays and lesbians, bisexual and transgender people, their parents and children, friends and peers will again let the colorful baloons fly in the sky as a symbolic move to combat homophobia.



  • IDAHO initiatives 2010 all around the world - ilga.org
    In Russia, 17 May 2010, organisations who launched last year the Rainbow Flashmob initiative have this year expanded their initiative to the Czeck Republic and various cities across Germany and invite more cities and countries to join in. Check participating cities on the RainbowFlash2010 Google Map.




2009
  • Am Sonntag, den 17.Mai haben in St. Petersburg bis zu 200 Menschen spontan für die Rechte von Lesben und Schwulen demonstriert. Die Polizei ließ die nicht angemeldete Flashmob-Demo, die sich auch auf den Internationalen Tag gegen Homophobie bezog, ohne Probleme durch die Stadt ziehen. Am Ende ließen die Teilnehmer Ballons in die Luft steigen, versehen mit Karten, die auf die Aktion hinwiesen. Auch in anderen Städten Russlands beteiligten sich Menschen an der Luftballon-Aktion, berichten russische Medien mit durchaus positiver Kommentierung. Selbst aus Tscheljabinsk in der entfernten Ural-Region wird berichtet, wie ein einzelner junger Mann mit Ballons durch die verregnete Stadt lief, darauf angesprochen wurde und die Ballons letztlich mit zwei neuen Unterstützerinnen in die Luft ließ.

  • Saint-Petersburg LGBT community calls everybody to send their messages  -  idahomophobia.org 
    "Coming out" LGBT organization (St-Petersburg) welcomes everybody to celebrate the International Day Against Homophobia and Transphobia (IDAHO) on May 17th with launching into the sky color air-balloons. The motto of this action: "Help a rainbow to light up over the city".
    "Come, take with you or we will give you rainbow colored air-balloons and walk with us through the city. We will give to everybody the leaflets informing that Homosexuality is NOT a disease! The action will end by a picturesque united deliberation of air-balloons that would all at once soar up into the sky over the city making a Rainbow. The more balloons - the better and more bright and picturesque would be the Rainbow over our city!", the gay action organizers’ call to LGBT citizens and to everyone who cares for the future of our country
  • Balloons all over Russia for IDAHO  -  idahomophobia.org 
    On Sunday, May 17 2009 LGBT activists in 40 cities all over Russia staged a so-called “Rainbow Flashmob” dedicated to the International Day Against Homophobia and Transphobia. At 2pm local time everyone was encouraged to take some multi-colored baloons and let them fly in the sky, and then share their photos and stories on the Web. The most crowded flashmob happened today in St. Petersburg. About 250 people participated in it. The march started at Ligovsky prospect, then participants wearing special t-shirts dedicated to the flashmob went down the central street of the city, Nevsky prospect. They handed out leaflets to people in the street along the way. The final stop was the Strelka (the eastern tip of Vasilyevsky Island in St. Petersburg) - one of the most beautiful places of the city. There activists let their numerous multicolored baloons fly in the sky. Shortly after the flashmob started, it was followed by the police patrol. But policemen couldn’t find any legitimate reason for detention, and the march went on. “Rainbow Flashmob” in St. Petersburg was staged by the Russian LGBT Network and local organizations "Vykhod" (Coming out) and "LesbiPARTYya". The motto of the flashmob was "We are not anymore acting like we don’t exist".
  • St. Petersburg host a pride parade  -  interfax-religion.com  
    St. Petersburg, May 17, Interfax - About a hundred activists highlighted the International Day Against Homophobia by marching along Nevsky Prospect in St. Petersburg, carrying balloons. No detentions were made.
    "This event is named "The Rainbow Flash Mob". We marched along Nevsky carrying balloons and handing out leaflets promoting tolerant attitude to people with different sexual orientation," director of St. Petersburg LGBT organization Valery Sozayev told Interfax.
    Reaching the spit of Vasilyevsky Island, the participants of this event released their balloons into the sky.
    "We marched along the street, some of us were wearing the movement's T-shirts, and we were carrying a rainbow flag. The police were loyal to us; some of them approached us at the beginning of our parade, but there was nothing to find fault with and they decided not to interfere with us."
    The Home Affairs Directorate of St. Petersburg and the Leningrad Region told Interfax that there were no detentions during the event.
    "The Directorate's stuff members made no detentions, because there were no offences committed," the Directorate's spokesperson explained.
  • St. Pete’s gays prefer flash mob  -  russiatoday.com 
    And gay rights activists in St. Petersburg chose a more creative way than gay pride parades to get their message across.
    Over 100 people took part in a ‘Rainbow flash mob’ which involved walking down Nevsky Boulevard (St. Petersburg’s main street) carrying balloons and wearing rainbow-coloured clothes.
    The group passed out flyers urging acceptance of the gay community.
    "We are no longer going to pretend that we do not exist", organizers said.
    Police maintained a presence but no arrests were made as no city laws were broken.

 

  • Protest in Hamburg - Hinnerk
     
  • LGBT Russians Peacefully March in St. Petersburg, other cities  -  boxturtlebulletin.com 
    There were much smaller balloon releases in other cities and towns across Russia, all coordinated to take place at 2:00 p.m. local time. In the southern Ural mountains city of Chelyabinsk, a man holding a half dozen colorful balloons walked down the rain-soaked streets of the main commercial district. His balloons stood out on the drab gray afternoon and attracted the attention of a couple of women. Impressed with the “positive energy” of the colorful balloons and the message of equality and freedom for LGBT people they represented, the two agreed to lend their support and helped to release the balloons.
    Perhaps the most impressive accomplishment these balloon releases achieved was the widespread favorable coverage in the Russian press. The balloon releases were organized as part of the
     
  • International Day Against Homophobia (IDAHO).

  • Rainbow-colored skies mark gay solidarity  -  russiatoday.com 
    The skies over many Russian cities were filled with rainbow-colored balloons on Sunday, as the country’s LGBT (lesbian, gay, bisexual, transgender) movements expressed their support for world anti-homophobia day.
    The 17th of May marked exactly 19 years since the World Health Organization (WHO) scrapped homosexuality from its list of psychological diseases. Dozens of commemorations took place in cities all over the world, the simplest one to participate in being the international Rainbow Flash.
    From Vienna to Kemerovo in central Russia, people simultaneously released brightly-coloured balloons into the air. The balloons had messages on postcards attached to them, mostly relating their personal stories and expressing wishes to fight homophobia.